Konzentrationsschwierigkeiten, viele Kinder sind betroffen

Konzentrationsschwächen können immer und überall auftreten. Gerade Schüler haben immer mehr mit diesen Schwächen zu kämpfen. Doch woran liegt das? Fakt ist, meist liegt die Ursache gar nicht so weit entfernt. Zu wenig Trinken während der heißen Sommertage ist einer der Hauptgründe, warum die Konzentration nachlässt. Kinder weigern sich Wasser zu trinken. Aufgrund seiner Geschmackslosigkeit. Jedoch ist gerade Wasser das Wichtigste, was Kinder trinken können, um aktiver im Unterricht sein zu können. Dabei können Eltern viel für die Gesundheit der Kleinen beitragen. Oft nur mit wenigen Tricks, die auch wirklich helfen. Konzentrationsschwierigkeiten müssen nicht nur in der Schule auftreten. Auch am Nachmittag wenn es um das Hausaufgaben machen geht. Mit ein wenig Sport kann nicht nur die körperliche Fitness der Kinder verbessert werden, sondern auch die Konzentration. Wenn Teile vom Gehirn besser durchblutet werden, ist auch automatisch mehr Sauerstoff vorhanden. Ein wenig Frühsport reicht da schon aus, damit die Kinder am späten Abend besser einschlafen können. Auch macht der Sport vor der Schule munter. Für jene Kinder die immer noch Probleme haben, um aus dem Bett zu kommen, für die gibt es Kakao. Dieser ist deutlich besser als Kaffee und macht auch nicht süchtig. Gleichzeitig handelt es sich hierbei um ein wirklich gesundes Getränk. Dies kann auch mit in die Schule genommen werden. Draußen zu sein ist ohnehin eines der Geheimmittel, wenn es um das Bekämpfen der Konzentrationsschwäche geht. Mit ein wenig Sonnenlicht täglich wird sich das Kind gleich viel vitaler fühlen und wieder aktiv am Leben teilnehmen können. Das Problem von heute liegt klar auf der Hand. Immer weniger gehen raus, um zu spielen und setzen sich lieber vor die Spielkonsole. Gerade solche Dinge, die mi elektronischen Geräten zu tun haben, sollten kurz vor dem Einschlafen gemieden werden, da sie am Einschlafen hindern. Dies führt zu einem schlechten Schlaf und darum auch zu Konzentrationsschwäche am nächsten Morgen.

Neben ausreichend Schlaf, kommt es auch auf Aktivitäten an

Ähnlich verhält es sich mit dem Essen. Schon Kleinigkeiten können einen Unterschied ausmachen. Das Pausenbrot sollte daher zum Schulalltag mit dazu gehören. Das Gehirn braucht spätestens nach der großen Pause neue Energie. Hierbei ist es wichtig für Abwechslung zu sorgen. Selbst wenn die meisten Eltern in der Früh gestresst sind, sollte das kein Grund sein, die eigenen Kinder zu vernachlässigen. Für Frühstück muss immer Zeit sein. Wie wichtig Schlaf bei Kleinkindern wie auch Grundschulkindern ist, wird häufig unterschätzt. So brauchen Erstklässler mindestens 11 Stunden Schlaf. Allerdings handelt es sich dabei um einen Richtwert. Der auch mal variieren kann und auch darf. Jedes Kind ist verschieden. Manchmal kann es sich auch lohnen, vor dem Einschlafen die Ängste der Kinder anzuhören, sie zu beruhigen. Je mehr für die Bettruhe der Kleinen getan werden kann, umso besser. Herumtoben kann ebenso eine Möglichkeit der Bewegung darstellen. Je mehr sich Kinder austoben können, umso erschöpfter fallen sie ins Bett. Mit einer Tageslichtlampe kann im Winter für ein ausgeglichenes Lichtverhältnis gesorgt werden. So gewöhnt sich das Kind auch an das frühe Aufstehen, selbst dann, wenn es draußen noch dunkel ist. Zu den oben genannten Bewegungen reicht es bereits aus, wenn es sich um ein paar Kniebeugen und Hampelmänner handelt. Wichtig ist auch hierbei, dass der Spaß nicht zu kurz kommt. Durch das Dehnen und Strecken werden die Gelenke und Muskeln gelockert. Ebenso sollten Eltern weder vor Obst, noch vor Joghurt zurückschrecken. Es handelt sich hierbei um zwei Lebensmittel die überall leicht mitgenommen werden können. Daher eigenen sie sich für den Schulalltag und tragen dort aktiv für mehr Konzentration bei.

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