Geburt, was hat es mit dem Kaiserschnitt auf sich

Achtung bei Kaiserschnitt. Es handelt sich um eine einfache, aber auch sehr bedenkliche Art und Weise das eigene Kind auf die Welt zu bringen. Was sich anfangs einfach anhört, erweist sich bei genauerer Betrachtung als Problem. Während das Kind bei einer natürlichen Geburt ein besseres Immunsystem bekommt, kann es bei der Kaiserschnitt-Geburt anders aussehen. Hierbei können sich bereits erste Bakterien ansiedeln, die sonst nur im Darm zu finden sind. Was bedeutet, dass das Kind bei einer Kaiserschnitt-Geburt mit deutlich mehr Bakterien in Berührung kommt. Eine Abhärtung durch das Scheidensekret kommt nicht mehr zustanden.

Wie Bakterien unser Leben schon ab der Geburt beeinflussen können

Ein Trend geht sogar so weit, dass kurz vor der Geburt eine in Kochsalzlösung getränkte Mullbinde in die Scheide eingeführt wird. Mit dem dann aufgesaugten Vaginalsekret wird das Kind eingerieben. Hinzu kommt, dass ein Teil der Flüssigkeit in den Mund getropft wird. Allerdings handelt es sich bei dieser Methode um eine Teststudie. Daher raten Experten erst einmal abzuwarten. Was viele nicht wissen ist, dass 90 Prozent der Zellen an und im menschlichen Körper Bakterien sind. Wenn es nun allerdings zu einem Kaiserschnitt kommt, wird dieser natürliche Schutz durchbrochen. Schwere Erkrankungen können die Folge sein. Kinder die mit einem Kaiserschnitt auf die Welt gekommen sind, haben ein höheres Risiko an Diabetes und Allergien zu erkranken, als Kinder bei einer Normalgeburt. Die Studie die dazu noch läuft, soll vier – sechs Jahre andauern. Hinterher kann eindeutig gesagt werden, was und welche Auswirkungen der Kaiserschnitt auf die Geburt des Kindes hat. Es kann auch sein, dass durch den Kaiserschnitt das Mutter-Kind-Verhältnis gestört, oder beeinträchtigt ist. Leider geht auch immer noch das Gerücht um, dass eine Kaiserschnitt-Geburt nichts mit einer herkömmlichen Geburt zu tun hat. Also das die Frau hierbei keine Schmerzen erleiden muss. Vergleichsstudien gibt es noch nicht, von daher können keine eindeutigen Ergebnisse vorlegt werden. Allerdings ist bewiesen, dass durch den Kaiserschnitt das Risiko bei einer Geburt minimiert werden kann. Gerade wenn es sich um Risikogeburten handelt, sollte nichts dem Zufall überlassen werden.

Viel Risiko ist mit dabei

Es ist aber nicht nur die Gesundheit des Kindes, welche durch einen Kaiserschnitt positiv beeinflusst werden kann, sondern auch die der Mutter. So wird das Absinken der Scheide verhindert, aber eben auch das daraus entstehende Resultat eines zu schwachen Beckenbodens. Doch leider sind die Risiken immer noch recht hoch. Sollte es zu einer weiteren Schwangerschaft kommen, steigt das Risiko einer Fehlgeburt immens an. Probleme mit der Plazenta sind möglich. Kinder die per Kaiserschnitt auf die Welt kamen, haben auch ein hohes Risiko später an Asthma oder ähnlichen Lungenkrankheiten zu erkranken. Genauso verhält es sich mit dem Übergewicht. Wer nicht auf natürlichem Weg auf die Welt gekommen ist, wiegt im Schnitt deutlich mehr. Zum Glück trifft das nicht auf alle zu, da es sich bei der Annahme um vereinzelte Beobachtungen handelt. In den meisten Fällen liegt das Kind quer, oder es werden mehrere Kinder erwartet. Dann ist es sogar zwingend erforderlich, sich für einen Kaiserschnitt zu entscheiden.

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Kindergesundheit, was bringen Medikamente wirklich?

Potenzmittel können dabei helfen, eine Erektion bekommen. Aber seit neuem werden sie auch zur Forschung bei Schwangeren eingesetzt. Damit haben sie einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit der Kinder. Allerdings entwickelte ich das Testergebnis anders als erhofft. Bei der Studie gab es zahlreiche Todesfälle. Ziel der Studie war es, das Wachstum der noch Ungeborenen zu fördern. Doch der Schuss ging nach hinten los. Das Mittel sollte vor allem jenen Kindern zugutekommen, die unter Wachstumsstörungen litten, oder drohten als Frühgeburt zu enden. Weil solch ein Potenzmittel eben dafür gedacht ist, Gefäße zu erweitern, erhofften sich Wissenschaftler einen Durchbruch in der Kindergesundheit. Und so kam es zu einer unschönen Nebenwirkung. Die Kinder bekamen einen Bluthochdruck in der Lunge. Dies erhöhte auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Kinder frühzeitig sterben würden, wenn das Medikament nicht abgesetzt wurde. Von den schlechten Ergebnissen konnte keines erwartet werden. Schließlich starben die Säuglinge erst nach der Geburt. Und nicht wenige. Es gab auch welche, die eine Lungenerkrankung bekamen, aber nicht daran starben. Allerdings gab es auch noch eine andere Kontrollgruppe, bei der bis zu 90 Frau teilnahmen. Auch hierbei starben Kinder. Die Studie sollte noch viel länger andauern, nämlich bis zum Jahr 2020. Selbst wenn Viagra während der Schwangerschaft kaum Einfluss hatte, so ist das Gesamtergebnis dennoch erschreckend. Die Frage ist doch, sollten Medikamente bei der Kindergesundheit helfen dürfen?

Tabletten können helfen, müssen aber nicht

Es kommt immer auf die Krankheit an. Wenn es sich um eine einfache Erkältung handelt, sind Medikamente erwünscht. Allerdings kommt es auch hierbei erst mal auf die Dosierung an. Viele Medikamentenhersteller werben damit, dass die Produkte zuckerfrei sind. Ein weiterer und wichtiger Schritt in Richtung Kindergesundheit. Oft sind es aber schon Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachen können. Vitamine. Sie können zwar in allen Obstvarianten konsumiert werden, aber eben auch in Drops. So ein Drop ist schnell geschluckt und kann gerade auf Reisen nützlich sein. Wenn solche Drops oder auch Tabletten zur Erhaltung der Kindergesundheit verabreicht werden, dann sollten diese aus der Natur sein. Naturheilstoffe sind immer besser, als Künstliches. Vitamindrops können Kinder mit allen wichtigen Vitaminen versorgen. Außerdem werden Zink und Selen gleich mit angeboten. Damit Kinder aber nicht so einfach an die Medikamente herankommen können, ist darauf zu achten, dass diese einen sicheren Verschluss haben. Eine geringe Dosis, die gekaut, oder auch gelutscht werden kann, lohnt sich schon. Manchmal sind es aber auch Krankheiten, die die Sache anders aussehen lassen. Kinder die von einer Chronischen Erkrankung betroffen sind, brauchen Medikamente. Aus diesem Grund soll es laut einem Bericht möglich sein, schneller an Kindermedikamente gelangen zu können. Gerade bei ADHS Kindern ist es notwendig, diese in Schach zu halten. Mit dem passenden Medikament möglich. Leider gibt es aber auch immer wieder Studien, die die Wirksamkeit der Medikamente widerlegen. Und so sind es Medikamente wie Paracetamol, welche sogar tödlich sein können. Um das Fieber zu senken, sollte daher lieber zu Haushaltsmitteln, als zu diesem schädlichen Medikament gegriffen werden.

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Konzentrationsschwierigkeiten, viele Kinder sind betroffen

Konzentrationsschwächen können immer und überall auftreten. Gerade Schüler haben immer mehr mit diesen Schwächen zu kämpfen. Doch woran liegt das? Fakt ist, meist liegt die Ursache gar nicht so weit entfernt. Zu wenig Trinken während der heißen Sommertage ist einer der Hauptgründe, warum die Konzentration nachlässt. Kinder weigern sich Wasser zu trinken. Aufgrund seiner Geschmackslosigkeit. Jedoch ist gerade Wasser das Wichtigste, was Kinder trinken können, um aktiver im Unterricht sein zu können. Dabei können Eltern viel für die Gesundheit der Kleinen beitragen. Oft nur mit wenigen Tricks, die auch wirklich helfen. Konzentrationsschwierigkeiten müssen nicht nur in der Schule auftreten. Auch am Nachmittag wenn es um das Hausaufgaben machen geht. Mit ein wenig Sport kann nicht nur die körperliche Fitness der Kinder verbessert werden, sondern auch die Konzentration. Wenn Teile vom Gehirn besser durchblutet werden, ist auch automatisch mehr Sauerstoff vorhanden. Ein wenig Frühsport reicht da schon aus, damit die Kinder am späten Abend besser einschlafen können. Auch macht der Sport vor der Schule munter. Für jene Kinder die immer noch Probleme haben, um aus dem Bett zu kommen, für die gibt es Kakao. Dieser ist deutlich besser als Kaffee und macht auch nicht süchtig. Gleichzeitig handelt es sich hierbei um ein wirklich gesundes Getränk. Dies kann auch mit in die Schule genommen werden. Draußen zu sein ist ohnehin eines der Geheimmittel, wenn es um das Bekämpfen der Konzentrationsschwäche geht. Mit ein wenig Sonnenlicht täglich wird sich das Kind gleich viel vitaler fühlen und wieder aktiv am Leben teilnehmen können. Das Problem von heute liegt klar auf der Hand. Immer weniger gehen raus, um zu spielen und setzen sich lieber vor die Spielkonsole. Gerade solche Dinge, die mi elektronischen Geräten zu tun haben, sollten kurz vor dem Einschlafen gemieden werden, da sie am Einschlafen hindern. Dies führt zu einem schlechten Schlaf und darum auch zu Konzentrationsschwäche am nächsten Morgen.

Neben ausreichend Schlaf, kommt es auch auf Aktivitäten an

Ähnlich verhält es sich mit dem Essen. Schon Kleinigkeiten können einen Unterschied ausmachen. Das Pausenbrot sollte daher zum Schulalltag mit dazu gehören. Das Gehirn braucht spätestens nach der großen Pause neue Energie. Hierbei ist es wichtig für Abwechslung zu sorgen. Selbst wenn die meisten Eltern in der Früh gestresst sind, sollte das kein Grund sein, die eigenen Kinder zu vernachlässigen. Für Frühstück muss immer Zeit sein. Wie wichtig Schlaf bei Kleinkindern wie auch Grundschulkindern ist, wird häufig unterschätzt. So brauchen Erstklässler mindestens 11 Stunden Schlaf. Allerdings handelt es sich dabei um einen Richtwert. Der auch mal variieren kann und auch darf. Jedes Kind ist verschieden. Manchmal kann es sich auch lohnen, vor dem Einschlafen die Ängste der Kinder anzuhören, sie zu beruhigen. Je mehr für die Bettruhe der Kleinen getan werden kann, umso besser. Herumtoben kann ebenso eine Möglichkeit der Bewegung darstellen. Je mehr sich Kinder austoben können, umso erschöpfter fallen sie ins Bett. Mit einer Tageslichtlampe kann im Winter für ein ausgeglichenes Lichtverhältnis gesorgt werden. So gewöhnt sich das Kind auch an das frühe Aufstehen, selbst dann, wenn es draußen noch dunkel ist. Zu den oben genannten Bewegungen reicht es bereits aus, wenn es sich um ein paar Kniebeugen und Hampelmänner handelt. Wichtig ist auch hierbei, dass der Spaß nicht zu kurz kommt. Durch das Dehnen und Strecken werden die Gelenke und Muskeln gelockert. Ebenso sollten Eltern weder vor Obst, noch vor Joghurt zurückschrecken. Es handelt sich hierbei um zwei Lebensmittel die überall leicht mitgenommen werden können. Daher eigenen sie sich für den Schulalltag und tragen dort aktiv für mehr Konzentration bei.

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Ohr, Schwerhörigkeit, immer mehr sind betroffen

Gut hören sollte kein Zufall sein. Leider gibt es auch Erkrankungen im Ohr, die das Hören erschweren, oder gar beinträchtigen können. Nicht selten lässt sich das Krankheitsbild aber schnell in den Griff bekommen. Eine dieser Ohrerkrankungen nennt sich das Usher-Syndrom. Dabei ist nicht nur das Hörzentrum sondern auch das Sehzentrum betroffen. Zwei Sinnesorgane, die täglich im Leben gebraucht werden, können zu erheblichen Einschränkungen führen. Bei den Augen ist es dann eine Rückbildung auf der Netzhaut. Für beide Krankheitsbilder gilt jedoch, dass es sich um eine Nervenzellenschädigung handelt. Betroffene haben auch Probleme mit der Schnecke im Innenohr. Dies geht soweit, dass am Ende nichts mehr wahrgenommen werden kann. Ein kompletter Hörverlust ist die Folge. Für das Usher-Syndrom gibt es auch eine lateinische Bezeichnung, Retinopathia pigmentosa. Wie weit die Krankheit sich ausbreitet ist von Person zu Person unterschiedlich. Doch woher kommt die Erkrankung? In den meisten Fällen sind jene betroffen, die bereits in der Familie einen ähnlichen Vorfall hatten. Es handelt sich demnach um eine klassische Erbkrankheit. Gut möglich, dass die Taubheit bereits angeboren sein kann. So ist es nicht nur eine Frage des Alters, ob die Usher-Erkrankung ausbricht. Dabei handelt es sich um den Typ 1. Insgesamt gibt es drei Typen. Bei Typ 2 ist es schon etwas schwerwiegender. Hierbei muss der Betroffene sich mit einer Sehbehinderung abfinden, die während der Pubertät auftritt. Eine hohe Schwerhörigkeit ist zu diesem Zeitpunkt bereits vorhanden, da angeboren. Der fortschreitende Hörverlust macht sich bei Typ 3 bemerkbar. Auch hierbei können beide Symptome während des Erwachsenwerdens eintreten, oder sich zum ersten Mal bemerkbar machen. Das Schlimme an dieser Erkrankung ist, dass diese schleichend kommt. Mit einer frühzeitigen Diagnose kann dagegen gewirkt werden. Für jeden Patient gibt es eine individuelle Behandlung.

Auch Kinder sind immer häufiger von Schwerhörigkeit betroffen

Da bei der Behandlung lediglich das Sehproblem behandelt werden kann, gibt es für den Hörverlust lediglich das Hörgerät. Hierbei ist es wichtig, sich das Hörgerät beim Fachmann anfertigen zu lassen. Leider gehört Schwerhörigkeit zu den Themen, die immer noch verschwiegen werden. Kaum jemand redet gerne darüber. Immer mehr sind von diesem Problem betroffen, wie aktuelle Studien zeigen. Bis zu 1,6 Millionen tragen ein Hörgerät. Erfreulich ist jedoch, dass sich die Hörgeräte immer weiter entwickeln. Sie können inzwischen mit kleinen Computern verglichen werden. Was heute noch aktuell ist, kann morgen schon wieder der Vergangenheit angehören. Dabei lässt sich das Problem schon während der Kindheit vermeiden. Schwerhörigkeit kann vermieden werden, indem die Musik heruntergedreht wird. Häufig sind Kinder betroffen, die einen Kopfhörer tragen. Und so sind es immerhin 14 Prozent der getesteten Kinder, die unter Hörproblemen litten. Dies kann sich während der Schulzeit auch auf die Noten auswirken. Bei den Tests wurde auch eine Hochtonschwerhörigkeit festgestellt. Eltern sollten daher darauf achten, ob sich bei den Geräten eine Standardlautstärke einstellen lässt. Diese wird bei immer mehr neueren Modellen angeboten. Etwas Neues für den Musikgenuss der Kinder zu kaufen, ist daher nicht immer nur mit Mehrausgaben zu verzollen, sondern trägt auch zu einer besseren Gesundheit der Kinder bei. Viele Geräte steuern sich heute auch schon vollkommen automatisch und verhindern damit Schwerhörigkeit. Eltern können Kinder zwar nicht vor Lärm schützen, mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen jedoch dafür sorgen, dass das empfindliche und noch nicht ausgereifte Ohr nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Das wird besonders deutlich bei Baustellen, im Straßenverkehr, oder im Fußballstadion.

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Sehkraft, was Lebensmittel bewirken können

Aktuelle Tests beweisen, dass die richtige Ernährung Einfluss auf das Sehvermögen nehmen kann. Die Ergebnisse wurden von einem Fachmagazin veröffentlicht. Auch wenn es nur ein paar Teilnehmer waren, die an dieser Studie teilnahmen, ist es wichtig zu wissen, welche Auswirkungen Bitterschokolade und Co. auf das Sehvermögen haben. Beim Schokoladen-Essen wurden die Tester in zwei Gruppen unterteilt. Die einen aßen Schokolade mit einem geringeren Kakao-Anteil, während die andere mehr Anteil in der Schokolade genoss. Und so konnte festgestellt werden, dass sich schon nach kurzer Zeit die Sehstärke um Vier Prozent erhöhte. Allerdings nur bei jenen, die zu Bitterschokolade griffen. Ähnlich verhielt es sich mit der Kontrastwahrnehmung. Hierbei sind noch bessere Ergebnisse entstanden. 5-15 Prozent mehr Kontrast kann sich durchaus sehen lassen. Der Sehtest hielt zwei Stunden an. So war es auch möglich, Veränderungen bei der Sehstärke sofort ausmachen zu können. Flavonoide könnten dafür verantwortlich gemacht werden. Sie befinden sich im Kakao. Dabei handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe. Dies sorgt dafür, dass die Gefäße sich erweitern und somit auch eine bessere Durchblutung ermöglicht werden kann. Augen und Gehirn können anschließend besser mit Glukose und Sauerstoff versorgt sein. Eingehende Signale werden noch besser verarbeitet. Die Flavonoide haben allerdings auch einen kleinen Nachteil. Und so hat der Sehtest ergeben, dass die Wirkung nur kurz anhält. So braucht es unbedingt weitere Tests um beweisen zu können, welchen Einflüssen sich das Sehvermögen Tag für Tag hingeben muss und welchen Belastungen es ausgesetzt ist. Es sollte auch bedacht werden, dass der regelmäßige Konsum von Schokolode keinen Augenarzt ersetzen kann. Generell ist bekannt, dass manche Lebensmittel für ein besseres Sehvermögen sorgen können. Doch welche sind das und wie lassen sie sich in den Alltag integrieren?

Es muss nicht immer Schokolade sein

Eigentlich braucht es lediglich Lebensmittel, die mit Omega 3 Fettsäuren angereichert sind. Sie gibt es beinahe überall. Egal ob Fisch, oder auch Gemüse. Für jene, die nicht so gut an die passenden Lebensmittel kommen, für die gibt es auch Medikamente. Allerdings sollten Nahrungsergänzungsmittel erst als letzte Anlaufadresse angesehen werden. Es kann aber auch sein, dass bestimmte Umstände wie eine Schwangerschaft die Einnahme von Omega 3 Fettsäuren verhindern können. Denn dann ist das Mittel für mehr Sehkraft eher schädlich. Fakt ist, mit einer ausgewogenen Ernährung lässt sich viel erreichen. Es fällt nicht schwer, sich mit diesem Wirkstoff einzudecken, wenn regelmäßig Wurst und Käse konsumiert wird. Allerdings sollte immer bedacht werden, dass zu viel von diesen Fettsäuren auch negative Auswirkungen auf den Körper haben können. Bluthochdruck und Übergewicht sind nur zwei Faktoren, die hierbei eine nicht zu unterschätzende Gefahrenrolle spielen. Da wohl doch lieber wieder auf die Klassiker Karotten und Co. zurückgreifen. Ein Gemüse ist noch leichter zu bekommen und auch lange haltbar. Jeden Tag eine Karotte kann die Sehstärke dauerhaft verbessern. Aber auch wenn es um Obst geht, sollte ruhig mal genauer beim nächsten Einkauf hingesehen werden. Orangen haben nicht nur viele Vitamine zu bieten, sondern können auch vor Erblindung schützen. Hierbei ist es wichtig, dass die Orangen regelmäßig über einen längeren Zeitraum konsumiert werden. Der Test belief sich auf Tester die die Orangen über 15 Jahre lang gegessen haben. Und so sind es vor allem die Vitamine A, C und E, die sich gewinnbringend auswirken, wenn es um die eigene Sehkraft geht. Die oben bereits erwähnten Flavonoide müssen nicht nur in Schokolade zu finden sein. Auch Äpfel und Rotwein besitzen diesen Wunderwirkstoff. Der Vorteil von solchen Lebensmitteln ist, dass diese noch viele weitere wichtige Mineralien und Inhaltsstoffe beinhalten, die dem Körper vielseitig helfen.

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Depressionen als eine Gedächtniskrankheit

Gedächtniskrankheiten gibt es viele. Zu ihnen gehört auch die bekannte Depression. Auch wenn es sich dabei um eine psychologische Erkrankung handelt, sollte diese nicht unterschätzt werden. Nun sind die Hauptverursacher von Depressionen bekannt gemacht worden. Viren gelten als Gute-Laune-Killer. Sie lösen im Kleinhirn Depression aus. Das Schlimme daran ist, dass die Auslöser auch dann aktiv werden, wenn sie sich im Schlafzustand befinden. Depressiv zu werden, ist demnach einfacher als bisher gedacht, wie eine aktuelle Studie beweist. Das Kleinhirn ist eigentlich für das motorische Lernen und auch für Gefühle und die Wahrnehmung verantwortlich. Da liegt es beinahe schon nahe, dass Viren das Gefühlszentrum beeinflussen können. Es trüben. Beim Virus handelt es sich aber längst nicht nur um irgendein Virus, sondern um den Herpesvirus HHV-6. Der Virus wurde bei Patienten festgestellt, die unter einer schweren Depression litten. So ist bewiesen, dass Viren die Entwicklung der Nervenzellen stören können. Zusammen mit dem Immunsystem werden wichtige Entwicklungsstadien behindert. Komisch ist allerdings, wenn die Infektion schon im Kindesalter auftritt, verschwindet sie beinahe spurlos. Fakt ist jedoch, dass die Viren noch lange nach solch einer Infektion aktiv bleiben können. Sie verharren in den Organen und können jederzeit ausbrechen. Selbst in der Speicheldrüsen können vereinzelte Viren anzutreffen sein. Die Stimmungsstörungen werden auch als kognitive Störungen bezeichnet. Gut möglich, dass diese schon länger im Körper schlummern, aber erst zu einem späteren Zeitraum auftauchen. Bisher ist davon ausgegangen, dass Viren eben nicht in den Organen und Geweben schlummern. Eine These, die nun eindeutig widerlegt werden konnte. Abgesehen davon wird eine Verbindung zur Alzheimer-Erkrankung hergestellt. Nun geht es im nächsten Schritt darum, den molekularen Mechanismus zu entschlüsseln. Dieser Mechanismus kann der Durchbruch sein. Geht es hierbei herauszufinden, wie die Viren Schaden anrichten.

Immer mehr von Depressionen betroffen

Depressionen können als Volkskrankheit bezeichnet werden. Immer mehr sind davon betroffen. Das Schlimme ist, dass es keine Altersbegrenzung oder kein Mindestalter gibt. Die Symptome sollten nicht länger als ein paar Tage anhalten. Ansonsten ist es wichtig einen Arzt aufzusuchen. Doch warum steigt die Anzahl der Depressions-Kranken so rasant an? Zunächst einmal muss klargestellt werden, dass die Krankheit nur jene Länder bedroht, die auch als Industrienationen bezeichnet werden können. Und hierbei wird ein Detail offengelegt, welches exakt das Problem auflistet. Überforderung, oder das Problem nicht mehr dem Druck im Job, wie auch Privat standhalten zu können. Nicht selten sind es Einschnitte im Leben, die an den eigenen Fähigkeiten rütteln und dann schließlich die oben genannten Viren aktivieren. Je schwerer der Fall, umso wahrscheinlicher, von solch einer Krankheit betroffen zu sein. Neben Herz-Kreislauferkrankungen gehört die Depression zu den häufigsten Krankheiten weltweit. Das macht es nicht leichter, das Problem in den Griff zu bekommen. Die meisten Depressiv-Patienten werden in Kliniken untersucht und dann für depressiv erklärt. Es ist vor allem Niedergeschlagenheit, Hoffnungslosigkeit, wie auch Angst, was die typischen Verhaltensmuster einer Depression sein können. Der Vergleich zeigt jedoch, dass die Auswirkungen unterschiedlich ausfallen können. Eine gute Nachricht gibt es allerdings für Betroffene. Gerade einmal 5 Prozent der Patienten haben nach einer langen Therapie immer noch mit Depressionen zu kämpfen. Selbst wenn es inzwischen mehr als 300 Millionen Menschen weltweit sind, die darunter leiden, gibt es Hoffnung. Leider wird auch viel zu schnell auf diese Erkrankung getippt, nachdem ein Test ausgefüllt wurde. Dabei lohnt es sich manchmal, dem Grund genauer zu untersuchen. Ein Besuch beim Psychiater kann schon helfen.

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